„Die Identitäre Bewegung und andere rechte Strömungen an der Uni Würzburg“

Podiumsdiskussion Podiumsdiskussion „Die Identitäre Bewegung und andere rechte Strömungen an der Uni Würzburg“ Di. 29. November um 19 Uhr am Wittel (Forum Raum 02.301) Podiumsgäste: Georg Rosenthal, MdL Tanja Wolf, Politikwissenschaftlerin Thomas Weiterlesen »

Juso-Hochschulgruppe kritisiert Reduzierung von Psychologie-Masterplätzen

Laut Aussagen des bayerischen Kultusministeriums ist der Bachelor in Psychologie ausreichend für die Ergreifung eines Berufs. Es scheint somit nicht länger nötig, allen Bachelorstudierenden einen dazugehörigen Masterplatz zu finanzieren. Resultat dieser Fehleinschätzung Weiterlesen »

Komm zur Juso-Hochschulgruppe!

Im Wintersemester 2016/17 treffen wir uns jeden Dienstag um 20 Uhr in der ESG (Friedrich-Ebert-Ring 27b) zu unserer Sitzung. Wer sich für uns interessiert oder mitmachen will, ist jederzeit herzlich willkommen! Weitere Weiterlesen »

“Nachgefragt” im Juni 2016

Das Sprachrohr ist die Zeitung der Studierendenvertretung an der Universität Würzburg. Dort erscheint in jeder Aufgabe die Rubrik “Nachgefragt”. Darin beantworten die Hochschulgruppen aller Couleur aktuelle Fragen, gestellt vom Referat für Demokratie und Weiterlesen »

 
Podiums

„Die Identitäre Bewegung und andere rechte Strömungen an der Uni Würzburg“

Podiumsdiskussion

Podiumsdiskussion „Die Identitäre Bewegung und andere rechte Strömungen an der Uni Würzburg“
Di. 29. November um 19 Uhr am Wittel (Forum Raum 02.301)

Podiumsgäste:
Georg Rosenthal, MdL
Tanja Wolf, Politikwissenschaftlerin
Thomas Witzgall, Endstation Rechts Bayern
Constanze Borckmann, BJR (angefragt)

Die rechtsextreme Identitäre Bewegung ist auch an der Uni Würzburg sehr aktiv. Außerdem sind sie mit anderen rechten Gruppierungen in Würzburg in Verbindung. In einer Diskussion wollen wir der Frage nachgehen, wie gefährlich diese rechtsextremen Umtriebe sind.

Los geht es am 29.11. um 19 Uhr im Forum (Raum 02.301) am Wittelsbacherplatz 1.

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Juso-Hochschulgruppe kritisiert Reduzierung von Psychologie-Masterplätzen

Laut Aussagen des bayerischen Kultusministeriums ist der Bachelor in Psychologie ausreichend für die Ergreifung eines Berufs. Es scheint somit nicht länger nötig, allen Bachelorstudierenden einen dazugehörigen Masterplatz zu finanzieren. Resultat dieser Fehleinschätzung ist eine massive Kürzung der Finanzierung von Masterplätzen im Fachbereich Psychologie. Die Universität Würzburg reagierte auf diese Kürzungen mit der Streichung jedes dritten Masterplatzes. Waren es vor einem Jahr noch 84 Studierende, die einen Masterplatz im Fach Psychologie antreten konnten, können dies im Wintersemester 2016/2017 nur noch 50. Kurz vor Beginn des Semesters wurde den Studierenden mit einer Durchschnittsnote von schlechter als 1,8 mitgeteilt, dass sie für ihren Masterplatz abgelehnt wurden. Im letzten Jahr bekam man stattdessen mit 2,6 einen Masterplatz.

„Die Bachelorabsolvent*innen haben natürlich fest mit einen Masterplatz gerechnet, da es mit Ausnahme eines Semesters immer genug Plätze gab. So kurzfristig eine Absage zu erhalten, zerstört die persönliche Planung“, meint Melanie Tietze, Sprecherin der Juso-Hochschulgruppe Würzburg. Und weiter: „Der Bachelor im Fach Psychologie ist kein berufsqualifizierender Abschluss, wie der Arbeitsmarkt zeigt. So wird man damit weder zur Therapieausbildung zugelassen, noch erhält man zusagen von Beratungsstellen oder Schulen, da dort der Master als Grundvoraussetzung gilt. Die Reduzierung der Masterplätze ist eine absolute Katastrophe für die betroffenen Studis“.

Besonders prekär kommen auch die steigenden Zahlen an Bachelorzulassungen hinzu. “Die Tore werden vorne weit und hinten eng gemacht und wenn sich nichts ändert, treibt man noch mehr Bachelorabsolvent*innen als jetzt gerade in die Existenzlosigkeit. Denn ohne Master müssen wir umsatteln oder Hartz IV beantragen.” meint die Psychologie-Studentin Maria Heuring.

Die Juso-Hochschulgruppe Würzburg kündigt deshalb Protest an. „Die Universität handelt hier gegen die Interessen der Studierenden. Wir werden uns für die Rücknahme der Kürzung einsetzen“, so Tietze, die auch Senatorin an der Universität Würzburg ist. Weiter fordert die Juso-Hochschulgruppe Würzburg eine Erklärung der Universitätsleitung, warum der Senat, der die Zulassungszahlen beschließt, nicht über diesen Sachverhalt informiert wurde, sondern seine Mitglieder aus der Presse davon erfahren mussten.

Dass der Universität bei der mangelhaften Finanzierung durch den Freistaat hierbei aber auch die Hände gebunden sind, sehen vor allem die Juso-Hochschulgruppen Bayern als Problem. „Durch die gekürzten Zuschüsse fehlt den Universitäten das Geld für die Bereitstellung von genügend Masterplätzen. Durch die Einstufung des Psychologie-Bachelors als berufsqualifizierend beweist das Kultusministerium einmal mehr, dass es von der hochschulpolitischen Realität ziemlich wenig Ahnung hat. Wir fordern ausreichend Masterplätze für alle“, so Michael Reitmair, Landeskoordinator der Juso-Hochschulgruppen Bayern.

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Komm zur Juso-Hochschulgruppe!

Im Wintersemester 2016/17 treffen wir uns jeden Dienstag um 20 Uhr in der ESG (Friedrich-Ebert-Ring 27b) zu unserer Sitzung. Wer sich für uns interessiert oder mitmachen will, ist jederzeit herzlich willkommen!

Weitere Infos gibt es auch auf unserer Facebookseite: https://www.facebook.com/JusoHochschulgruppeWurzburg/

Nachgefragt

“Nachgefragt” im Juni 2016

Das Sprachrohr ist die Zeitung der Studierendenvertretung an der Universität Würzburg. Dort erscheint in jeder Aufgabe die Rubrik “Nachgefragt”. Darin beantworten die Hochschulgruppen aller Couleur aktuelle Fragen, gestellt vom Referat für Demokratie und Zivilcourage. Die komplette Ausgabe des Sprachrohr mit den Antworten der anderen Hochschulgruppen findet ihr in den Auslagen am Campus oder hier.

 

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Konvent am 19. April 2016 – Überraschend produktiv

Nach der semesterferienbedingten Pause traf sich am 19. April der Studentische Konvent nach längerer Zeit wieder; entsprechend viele Anträge lagen vor. Auch unsere Anträge wurden beraten und bei allen kamen wir zu einem zufriedenstellenden Ergebnis. Zudem trat Lukian Bottke vom SSR-Vorsitz zurück. Bei der Wahl seines Nachfolgers wurde Stephan Hemmerich schmerzlich abgestraft.