“Nachgefragt” im März 2017

Am 18.02. fand in Würzburg die Demonstration der Nazi-Partei  “Dritter Weg” statt. Ist die Stadt Würzburg eurer Meinung nach verpflichtet, derartige Demonstrationen zu erlauben, oder sollte sie ihnen die Erlaubnis entziehen? In Weiterlesen »

Juso-Hochschulgruppe unterstützt den offenen Brief des Florakreises an die Unileitung

Die Juso-Hochschulgruppe unterstützt den offenen Brief des Florakreises an die Unileitung, in dem eine Rücknahme der Strafanträge gegen antimilitärische Student*innen der Universität Würzburg gefordert wird. Der Brief ist hier abrufbar: http://florakreis.blogsport.de/2017/02/19/offener-brief-an-die-unileitung-wuerzburg/   Weiterlesen »

“Nachgefragt” im Januar 2017

In einem sollt ihr eure Hochschulgruppe und deren Ziele, Erfolge, Ideen und Grundsätze vorstellen. Regt zur Mitarbeit an und erklärt, warum Hochschulpolitik wichtig für euch/für alle Studierenden ist. Wir sind eine offene Weiterlesen »

“Nachgefragt” im Dezember 2016

Frage 1: „Seit langer Zeit war es die Forderung der Studierendenvertretung, nun kommen sie endlich. Die Rede ist von den Nachtbussen. Was haltet ihr davon, dass in Würzburg nun auch nachts regelmäßig Weiterlesen »

 
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Trump: Frieden durch Krieg? Spaltung von Politik und Gesellschaft

Diskussionsveranstaltung am 08. Juni 2017 18 – 20 Uhr, Hörsaal 2 Wittelsbacher Platz

Donald Trump dieser Name kursiert nun seit über einem Jahr in den Medien und seit Anfang dieses Jahrs ist er Präsident der USA. Wir wollen gemeinsam mit Johanna Uekermann (Juso-Bundesvorsitzende), Prof. Dr. Giesela Müller-Brandeck-Bocquet (Lehrstuhlinhaberin Europaforschung und Internationale Beziehungen), PD Dr. Heike Raphael-Hernandez (Amerikanistik), Expert*in für Friedens- und Sicherheitspolitik von der FES (angefragt) darüber diskutieren wie es dazu kommen konnte, dass er gewählt wurde. Hat sich die Einstellung der Gesellschaft zu Trump seit Beginn seiner Amtszeit geändert? Welche Auswirkungen hat Trumps Präsidentschaft für Europa und die Welt?

Im Anschluss an die Diskussion könnt ihr Fragen an die Diskussionsteilnehmer*innen stellen.

Wir freuen uns auf euer kommen!

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Studi-Weinprobe

Würzburg ist bekannt für guten Wein. Bei unserer Studi-Weinprobe gibt es sechs Weine, dazu Brot und Käse sowie interessante Infos über die verkosteten Weine. Sie findet statt am 15.05.17 um 19.30 Uhr im Roten Hahn (ESG Friedrich-Ebert-Ring 27b).
Für einen Unkostenbeitrag von 5€ könnt ihr dabei sein. Bitte meldet Euch vorher an. Dazu reicht eine kurze Mail an
info@jusos-uni-wuerzburg.de

Wir freuen uns auf Euch!

 

Infostand auf der Erstimesse

Wir sind am 02.05.17 mit einem Infostand auf der Erstimesse in der Hubland-Mensa von 17-19 Uhr vertreten. Dort könnt ihr euch über unsere anstehenden Veranstaltungen und unser politisches Wirken an der Uni Würzburg informieren, sowie kostenlos ein paar leckere frisch zubereitete Waffeln genießen. Wir freuen uns auf euer Kommen!

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“Nachgefragt” im März 2017

Am 18.02. fand in Würzburg die Demonstration der Nazi-Partei  “Dritter Weg” statt. Ist die Stadt Würzburg eurer Meinung nach verpflichtet, derartige Demonstrationen zu erlauben, oder sollte sie ihnen die Erlaubnis entziehen?
In unseren Augen sollte die Stadt Würzburg einen Aufmarsch von Faschist*innen in der Stadt verbieten. Solche Verbote werden zwar oft von Gerichten gekippt und die Demonstrationen können trotzdem stattfinden, jedoch setzt allein das Verbot der Stadt ein klares Zeichen. Würzburg ist eine tolerante und weltoffene Stadt, in der rechtsextremes Gedankengut keinen Platz hat.
Findet die Demonstration statt, sollten die Auflagen von der Stadt hoch gesetzt werden. Bei der Demo am 18.02. durften die Nazis trommeln, bengalische Feuer abbrennen, mit Fackeln marschieren und Lichteffekte einsetzten, um den Bombenhagel auf Dresden zu imitieren. Außerdem wurden zwei komplett vermummte „Sensenmänner“ zugelassen. Mit Erlaubnis der Stadt durften die Nazis Krieg spielen und ihre Propaganda durch die Innenstadt tragen.
Mensch stelle sich eine linke Demo mit Vermummten und Bengalos vor, das würde niemals eine Genehmigung erhalten. Den großen Gegenprotest am 18.02. fanden wir sehr lobenswert!
“Uni der langen Wege” vs. Campusuni: Wie beurteilt ihr die intensivere Nutzung und den weiteren Ausbau des Campus Nord?
Eine Hochschule ist mehr als nur ein Ort, an dem Menschen studieren und forschen. Auf einem Campus findet auch ein soziales und gesellschaftliches Miteinander statt. Dieser Austausch sollte auch zwischen den Fächern und Fakultäten stattfinden. Und das nicht nur in Kneipen oder in der Innenstadt, sondern auch direkt auf dem Campus. Deshalb sprechen wir uns für einen zentralen Campus auf dem Hubland-Gelände aus.
Allerdings ist es mit der Verlagerung von Fakultäten in neue oder sanierte Gebäude auf dem Campus nicht getan. Eine Hochschule muss gut erreichbar sein, vor allem auch für die Studierenden, die in der Innenstadt oder in anderen Stadtteilen wohnen. Aus diesem Grund ist der Bau einer Straßenbahn ans Hubland dringend erforderlich. Zumal auf dem Gelände der ehemaligen Kaserne zurzeit auch etwa 5.000 neue Wohnungen entstehen. Die Busse sind bereits heute überfüllt.
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Juso-Hochschulgruppe unterstützt den offenen Brief des Florakreises an die Unileitung

Die Juso-Hochschulgruppe unterstützt den offenen Brief des Florakreises an die Unileitung, in dem eine Rücknahme der Strafanträge gegen antimilitärische Student*innen der Universität Würzburg gefordert wird. Der Brief ist hier abrufbar: http://florakreis.blogsport.de/2017/02/19/offener-brief-an-die-unileitung-wuerzburg/