Offener Brief der Würzburger Studierendenvertretung an die Hochschulleitung

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Am Dienstag, den 19.06.2012, hat der Studentische Konvent einstimmig einen offenen Brief an den Uni-Präsidenten Prof. Forchel beschlossen, in dem die offenkundige, fehlende Zusammenarbeit zwischen Hochschulleitung und Studierendenvertretung kritisiert und eine Ausweitung der studentischen Mitbestimmung gefordert wird.

Dazu unsere Stellungnahme:

Die JUSO-HSG unterstützt den offenen Brief der Studierendenvertretung voll und ganz! Die Zusammenarbeit zwischen den gewählten Studierenden und der Hochschulleitung hat sich in den letzten Monaten und Jahren so sehr verschlechtert, dass eine solche Konsequenz nicht allzu überraschend war. Die Hochschulleitung erfährt nicht nur aus den Reihen der Studierenden heftige Kritik, was dem Präsidenten eigentlich zu denken geben sollte. Dennoch kommt er mit negativer Kritik und deren Veröffentlichung ungemein schlecht klar. Allein das ist eine schwache Eigenschaft für eine Führungspersönlichkeit. Der Brief fordert in letzter Konsequenz, dass die Studierendenvertretung ihren alten Status Quo wiedererhält und endlich wieder demokratisch beteiligt wird. Sollte dies nicht binnen einer genannten Frist geschehen, wird die gesamte Studierendenvertretung in den Streik treten. Die Arbeit auf gesamtuniversitärer Ebene einzustellen erfährt die volle Unterstützung der JUSO-HSG. Sollte der Präsident diese Handlungsweise nicht couragiert aufnehmen können, beweist er erneut seine Fehlbesetzung in seinem Amt.

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